LinkedIn: So nutzt Du die potenteste B2B Leadquelle

LinkedIn: So nutzt Du die potenteste B2B Leadquelle

LinkedIn gilt als das schnellst wachsende B2B Netzwerk und zählt derweil rund 15 Millionen aktive Mitglieder in der D-A-CH Region.

Anders als bei TikTok, Facebook und Instagram geht es bei LinkedIn nicht primär um Spaß und Unterhaltung, sondern um Beruf und Karriere. Das Knüpfen von Geschäftskontakten steht hier im Vordergrund, was sich auch anhand der User Struktur ableiten lässt. Bei LinkedIn kommt man spielend leicht direkt mit Entscheidern in Kontakt und erspart sich den mühsamen Umweg über gut geschulte Sekretariats Mitarbeiter und Abfangjäger.

 

Darum LinkedIn – 5 Attraktivitätsmerkmale

1. Direkte Vernetzung mit Schlüsselpersonen und Meinungsmachern, so dass Du in der Wahrnehmung Deiner Wunschkunden aufsteigst.

2. Verbesserung der Kundenbeziehung, wodurch Du glasklar deren Probleme und Herausforderungen erkennst, um ihnen dann die perfekte Lösung zu bieten.

3. Generierung hochqualifizierter und kaufkräftiger Leads, die geschäftliche Möglichkeiten schätzen und Deinen Umsatz in die Höhe treiben.

4. Stärkung der brand awareness, so dass sich Dein Google-Ranking verbessert und die eigene Marke zum Branchenführer wird.

5. Effektives Trend-Monitoring, so dass Du die besten Trends frühzeitig erkennst und von diesen profitierst.

 

In 10 Schritten zu mehr Sichtbarkeit

 

1. Registrierung

Registriere Dich auf www.linkedin.com und tauche ein in eine Welt voller geschäftlicher Möglichkeiten.

 

2. Profilbild

Das Profilbild ist quasi das Schaufenster Deines Auftritts, weshalb einige Eigenschaften beachtet werden sollten: Achte bei der Wahl des Profilbilds darauf, dass es authentisch und seriös wirkt und gut ausgeleuchtet ist. Die Größe sollte zwischen 400 x 400 Pixel liegen.

 

3. Headergrafik

Die Headergrafik ist ein weiteres wichtiges Element für einen gelungenen ersten Eindruck und sollte Bezug zum eigenen Business haben. Wenn Du bereits auf anderen Social-Media-Kanälen geschäftlich unterwegs bist, wähle dieselbe Grafik, um einen Wiedererkennungswert zu erzeugen. Als Größe empfiehlt LinkedIn 1584 x 396 Pixel.

 

4. Profil-Slogan

Unmittelbar unter dem Namen befindet sich der Profil-Slogan, der einprägsam und originell einen Bezug zu Deiner Tätigkeit oder eines besonderen Kompetenzbereiches herstellen sollte. Nutze hierfür relevante Keywords, da der Profil-Slogan in den Suchergebnissen angezeigt wird. Es stehen Dir 120 Zeichen zur Verfügung, ratsam ist jedoch, den Profil-Slogan so zu gestalten, dass er im LinkedIn-News-Feed vollständig angezeigt und nicht mit … abgeschnitten wird.

 

5. Info-Sektion

Hier widmest Du dich der Beschreibung Deiner Erfahrungen und Kompetenzen sowie Deinen Bestrebungen und Deiner Motivation. Wichtig hierbei ist, eine Brise Persönlichkeit einzustreuen, um den Text für die Leser lebendig zu gestalten.

Beschränke Dich am besten auf maximal zwei Absätze und gliedere den Text beispielsweise über Aufzählungszeichen, um den Lesefluss aufrecht zu erhalten.

Zudem hast Du hier die Möglichkeit, Medien und Links einzubinden.

 

6. Persönliche URL

Der Link zum persönlichen LinkedIn-Profil ist in standardisierter Form ein Gemisch aus zusammen gewürfelten Buchstaben und Zahlen und damit nichts, was besonders seriös erscheint.

Individualisiere die URL also unbedingt, beispielsweise mit Deinem Namen und passenden Keywords. Hier gilt: Je kürzer und einprägsamer, desto besser.

 

7. Werdegang

Hier zeigst Du Deine beruflichen Stationen auf, wie in einem Lebenslauf. Der einzige Unterschied ist, dass hier die Informationen nicht nur aufgeführt, sondern auch kurz und prägnant beschrieben werden sollten.

 

8. Kenntnisse und Fähigkeiten

Füge bis zu 50 Kenntnisse und Fähigkeiten hinzu, die Dich auszeichnen und lasse sie von anderen bestätigen, um die Glaubwürdigkeit zu unterstreichen.

 

9. Empfehlungen

Sammle Empfehlungen und Referenzen, indem Du Deine Kontakte darum bittest, um Deine Glaubwürdigkeit weiter zu unterstützen.

 

10. Interessen

Deine Interessen setzen sich aus verschiedenen Punkten zusammen:

  • Gruppen, denen Du dich angeschlossen hast
  • Ehemalige / Aktuelle Arbeitgeber
  • Unternehmensseiten, die Du folgst
  • Personen, denen Du folgst
  • Besuchte Hochschulen bzw. Universitäten

 

Fazit

Wer sich mit seinem Unternehmen auf kaufkräftige Kunden im B2B Segment spezialisiert, kommt an LinkedIn nicht vorbei. Und obwohl die Popularität dieses Netzwerkes in Deutschland stetig steigt, sind die großartigen Möglichkeiten, die sich hier bieten, längst noch nicht bei der großen Mehrheit angekommen. Denn aktuell besteht für viele Branchen noch die goldene Chance sich als Platzhirsch zu positionieren und Neukunden auf dem Silbertablett serviert zu bekommen. Ein Profil auf LinkedIn ist ein guter Anfang, reicht aber hierfür nicht aus, da noch einige weitere Faktoren eine wichtige Rolle spielen.

 

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