Innere Unsicherheit

Innere Unsicherheit

Innere Unsicherheit

7 Schritte, um innere Unsicherheit in Sekundenschnelle zu überwinden

 

Wie fühlst Du dich?

Bringt dich die gegenwärtige Situation ins Schleudern? Fühlst Du dich unsicher, gestresst oder überfordert?

Obwohl oder vielleicht gerade, weil Du genau weißt, dass dein Unternehmen, deine Mitarbeiter, deine Kunden und deine Familie dich jetzt brauchen.

Heute kommt es mehr denn je darauf an, dass Du das Ruder in die Hand nimmst. Das Du klare Entscheidungen triffst und handelst.

Du bist mehr denn je der Kapitän auf dem Schiff. Der Leader, auf den es jetzt ankommt. Alle richten ihren Blick auf dich und orientieren sich an dir und deinen Handlungen!

Kannst Du damit gut umgehen oder macht sich manchmal Unsicherheit in dir breit?

Angst und Unsicherheit sind nicht schlimm. Wenn Du sie erkennst kannst Du sie in Sekundenschnelle umwandeln und überwinden.

 

Wie äußerst sich die Unsicherheit bei dir?

Kommt sie in der Nacht leise, still und heimlich? Bist Du ungeduldig, angespannt und leicht reizbar? Wie äußert sich aufkeimende Unsicherheit bei dir?

Ich möchte dich an dieser Stelle erst einmal beruhigen. Auch wenn Du noch so vehement damit zu kämpfen hast: Du bist nicht alleine! Zudem gibt es Mittel und Wege, der Unsicherheit zu entkommen.

Du wirst überrascht sein, mit welch großartigen Ergebnissen und Erfahrungen Du aus deiner jetzigen Situation heraus gehen kannst.

Bist du startklar? Willst Du deine Unsicherheit wirklich verwandeln?

Dann ist es jetzt wichtig, dir ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um einen Schritt zurück zu gehen und dir jetzt selbst sehr offen und ehrlich zu begegnen.

Achtung: Das kann für einen Moment unangenehm sein! Doch wenn Du dabeibleibst, verspreche ich dir, dass Du anschließend leichter und stärker aus diesem Prozess hervor gehst.

Bist du bereit?

Jetzt folgen die sieben Schritte, mit denen Du Unsicherheit in sekundenschnelle überwindest.

 

Die 7 Schritte, um Unsicherheit in Sekundenschnelle zu überwinden

1. Schenke dir Raum und Zeit

Das mag vielleicht etwas paradox klingen. Ist es auch. Aber wer schnell sein will, der gehe langsam. Nicht ewig natürlich. Doch ausreichend, damit dein System sich entspannen kann.

Entspannung ist bei Unsicherheit und Anspannung ein elementarer Schlüssel.

Setzte dich dazu aufrecht hin. Schließe für einen Moment deine Augen und erlaube dir ein paar tiefe Atemzüge.

 

2. Nimm deine Unsicherheit, deine Anspannung, deine Angst oder deine Gedanken wahr.

Was ist da genau?

Wenn Du ES wahrnehmen kannst, dann frage dich:

·    Was bedeutet das für mich?

·    Was steckt dahinter?

·    Was ist da noch?

Begebe dich auf eine Forschungsreise und lasse dich überraschen, was Du entdecken wirst.

 

3. Würdigung

Was hat dir deine Unsicherheit gebracht?

Was hast Du von ihr gelernt?

Wovor hat sie dich beschützt?

Zu welcher Zeit war deine Unsicherheit, Anspannung bzw. Angst sinnvoll?

Kannst Du dafür dankbar sein?

Wenn nicht, forsche so lange weiter, bis Du dich wirklich für diese Erfahrung bedanken kannst.

 

4. Loslassen

Gibt es jetzt noch einen Grund, der dich an deiner Unsicherheit festhalten lässt?

Wenn Ja, dann gehe diesem Grund nach.

Nutze dafür noch einmal die Schritte 2 und 3.

Wenn Nein, dann kannst Du dein Gefühl oder deine Gedanken endgültig ziehen lassen. Denn sie haben jetzt ausgedient.

 

5. Umwandlung

Was willst Du stattdessen?

Lasse diese Frage wirken und warte was in dir aufsteigt.

Manchmal hilft es, deine alten Gedanken oder Gefühle umzukehren.

Das bedeutet du formulierst das Gegenteil.

Unsicherheit wird zu Sicherheit. Schwäche wird zu Stärke, etc.

Finde deine passende Umkehrung und prüfe:

·    Wird es leichter oder schwerer?

·    Kannst Du tiefer atmen?

 

Beobachte jetzt genau deine Körperreaktion. Dein Körper ist dein Kompass!

Er zeigt dir deutlich, ob Du wirklich fühlst was Du erreichen willst oder ob Du dir eine Geschichte erzählst.

 

6. Stärke dein Vertrauen

Jetzt bist Du bereit, dein Vertrauen in dich und andere zu stärken.

Stelle dich aufrecht hin. Spüre deine Füße und verbinde dich mit der Erde.

Atme ein und atme aus. Stell dir vor, wie Du Kraft und Stärke aus der Erde bekommst.

Wie Du über deine Fußsohlen alles in dir aufnimmst, was Du jetzt benötigst, um noch mehr zu vertrauen.

Wiederhole diese Übung regelmäßig!

Wenn Du ohnehin Sport machst, dann mache dir bewusst, dass Du jedes Mal, wenn Du deine Beine trainierst, auch dein Vertrauen stärkst.

 

7. Erkenne dich selbst an

Jetzt hast Du es schon geschafft!

Schließe deine kleine Auszeit mit einer Anerkennung für dich selbst ab.

Was hast Du getan, was erkannt werden will?

Sprich es laut aus und erkenne dich selbst.

 

Fazit

Diese Abfolge kannst Du beliebig oft wiederholen.

Je mehr Du trainierst, um so mehr wird der Ablauf in deinem Körpersystem aktiviert und es entsteht eine Routine. So kannst Du zu jeder Zeit, an jedem Ort, deine Unsicherheit schon bald in Sekundenschnelle verwandeln.

Sei Du selbst die Veränderung, die Du dir wünschst für diese Welt.

 

Jasmin Bühler

Coach in der Lamm & Krespach Unternehmer Academy